Eine der aufregendsten Begegnungen, Traum jedes Meeresliebhabers. Mit dem Auto erreichen Sie in kurzer Zeit den geschäftigen Hafen von Kilindoni, ein Kaleidoskop der Farben. Zur Unterstützung des Projekts „Schutz der Waal-Haie“, das von den lokalen Fischern organisiert wird, können die Gäste von deren Booten und Fachkenntnisse Gebrauch machen und die friedfertigen Riesen beim Planktonfressen wenige Hundert Meter von der Küste entfernt beobachten. Auch wenn niemand mit Sicherheit sagen kann, dass die Wale tatsächlich auftauchen, sind die Begegnungen zwischen Oktober und März doch sehr häufig und das Hotel wird jeden Morgen von lokalen Führern über die genau Position der Tiere informiert. Man braucht keine besonderen Fertigkeiten, um mit Waal-Haien, den größten Fischen der Welt, gemeinsam zu schwimmen, aber es ist auch schon eine unvergessliche Erfahrung, diese herrlichen Tiere vom Boot aus zu beobachten.
Die Korallenfelsen in der Bucht, von sehr interessanten Riffen umgeben, sind auch von weniger erfahrenen Schwimmern problemlos zu erreichen.
Ein Streifen weiß glänzender Sand, bei Ebbe sichtbar und von kristallklarem Wasser umspült.
Die älteste bewohnte Siedlung des Archipels, mit alten arabischen Ruinen, die von den Deutschen während des Ersten Weltkriegs benutzt wurden.
Die Insel bedeckt eine sehr vielfältige und üppige Vegetation.
Auf Juani Island, einer der größten und typischsten Inseln des Archipels, befinden sich die Ruinen der antiken Stadt Kua, deren Untergang, der bis heute auch von Historikern und Archäologen nicht erklärt werden konnte, Gegenstand zahlreicher Legenden ist. Die Fauna der Insel ist ziemlich ungewöhnlich und umfasst Wildschweine, Affen und Kleinantilopen (Blauducker).
Die südliche Spitze der Insel Juani wird durch einen langen Kanal zweigeteilt, der die große Inlandbucht mit dem offenen Meer verbindet. Am Ende des Kanals befindet sich ein riesiges Naturschwimmbad, dessen Wasserstand mit dem Rhythmus der Gezeiten steigt oder fällt. Nach einem kurzen Spaziergang können Sie dessen klares Wasser genießen.
Die Insel Jibondo ist eine Stunde Bootsfahrt von dem Dorf Utende entfernt. Typisch sind hier die einzigartige Form der Westspitze und das smaragdfarbene Wasser, das sie umgibt. In dem Dorf wohnen vor allem Fischer, deren Hauptbeschäftigung, der Fischfang, das Trocknen von Tintenfischen und die Herstellung von Fischernetzen, gemeinsam mit der traditionellen Schiffswerft, eine der ältesten Tansanias, eine Attraktion für Touristen ist.
Das Kitutia-Riff mit den zwei Sandbänken aus feinstem weißem Sand, die bei Ebbe sichtbar werden, ist eines der schönsten Korallenriffe des Archipels. Während eines Ausflugs hierhin können Sie tauchen, schnorcheln oder einen Spaziergang am Riff entlang machen, sonnenbaden oder in dem Naturschwimmbad, das um die Sandbänke herum entstanden ist, schwimmen. Je nach den Gezeiten wird das Mittagessen auf dem Kitutia-Riff oder an einem anderen Strand auf dem Weg zum Riff serviert.
Bwejuu Island gilt dank seiner Lage und der Sandbänke als eine der schönsten Inseln des Archipels. Sie ist keine 2 km lang und an ihrem breitesten Punkt nur 200 m breit. Auf halbem Weg zwischen der Hauptinsel Mafia und dem Delta des Rufiji ist sie der ideale Ausgangspunkt für Tauch- und Schnorchelexkursionen in das nahegelegene Mange-Riff oder einen Ausflug in des Delta des Rufiji-Flusses.
Eine Stunde Fahrt im Geländewagen durch eine der typischsten Landschaften der Insel, ein kurzer, wenig anstrengender Fußmarsch durch ein kleines Waldstück, und schon ist man an einem der unzugänglichsten Strände der Chole-Bucht. Hier können Sie wilde Tiere und eine von menschlichen Siedlungen und Kulturen verschonte, unberührte Natur erleben. Die Teilnehmer dieses Ausflugs entscheiden, ob sie das Mittagessen am Strand oder auf einer der kühlen Lichtungen am Wegrand genießen.
Der Leuchtturm am nördlichsten Punkt der Insel Mafia ist mit dem Auto zu erreichen. Diese aufregende Reise führt Sie mitten durch die Insel und deren vielfältige Landschaften. Weitläufige Savannenlandschaften, gespickt mit Baobab-Bäumen, kleine Küstendörfer, Buschwälder, die von Affen und Vögeln bevölkert sind, münden schließlich in einen einzigartigen Blick auf das Meer.